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Wärmepumpe Design Award Buderus © Foto: Buderus © Foto: Buderus
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Jetzt Altbauten auf effiziente Wärmepumpen-Technik umrüsten

Wärmepumpen liegen auch bei Modernisierung im Trend

Heute gibt es Wärmepumpen-Systeme, die einen effizienten Betrieb von Wärmepumpen auch in Altbauten ermöglichen. Hierfür sollte die Vorlauftemperatur nicht über 50 Grad Celsius betragen. Wärmepumpen arbeiten in Verbindung mit einer Flächenheizung besonders effizient. Das ist aber keine Grundvoraussetzung bei einer Installation in Altbauten. Entsprechend großflächige Radiatoren können Räume auch mit einer Vorlauftemperatur von maximal 50 Grad erwärmen. Stehen die alten Heizkörper zum Tausch an, bieten viele Hersteller spezielle Niedertemperatur-Radiatoren an.
 
Bivalente Systeme in Bestandsgebäuden
Verfügt die alte Gasheizung oder Ölheizung schon über Brennwerttechnologie, dann bietet sich bei einer Modernisierung der Heizung eine Kombination aus Wärmepumpe und dem alten Heizkessel an. Bei normalen Temperaturen erzeugt die Wärmepumpe effizient die Wärme für Heizung und Warmwasser. Der Brennwertkessel aus der alten Heizung springt nur an besonders kalten Tagen ein.
 
Gas-Wärmepumpen auch für höhere Vorlauftemperaturen
Gas-Wärmepumpen eignen sich ideal zur Modernisierung der Heizung im Ein- und Zweifamilienhausbereich, weil sie auch für bestehende Heizkörper-Systeme höhere Vorlauftemperaturen bereit stellen können. Gas-Wärmepumpen erreichen im Vergleich zu einem Gas-Brennwertgerät einen bis zu 30 Prozent höheren Jahresnutzungsgrad.
 
Kompakte Wärmepumpen-Geräte im Vormarsch  
Moderne Systeme integrieren Wärmepumpe, Warmwasserbereitung und Speicher platzsparend auf kleiner Grundfläche. Das wissen Bauherren und Hausmodernisierer gleichermaßen zu schätzen.
 
Wärmepumpe gleich mit Solarthermie oder Photovoltaik kombinieren
Immer mehr Kunden kombinieren Ihre neue Wärmepumpe mit Solarkollektoren und machen so ihre Warmwasserbereitung noch effizienter. Speziell für Wärmepumpen entwickelte Warmwasserspeicher sorgen für effiziente Solarnutzung bei hohem Warmwasserkomfort. Warum nicht den Wärmepumpenstrom größtenteils von der eigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach beziehen? Bei den derzeit niedrigen Einspeisepreisen macht sich die Eigennutzung des PV-Stroms für den Betrieb der Wärmepumpe bezahlt.
 
Mit Wärmepumpe auch im Sommer kühlen
Während es winters meist milder bleibt, steigen die Temperaturen im Sommer immer öfter auf Rekordniveau. Viele Wärmepumpen der Wärmequelle Wasser, Erde oder Luft, bieten heute optional eine Kühlfunktion für den Sommer. Dann wird das Wasser in den Heizungsrohren gekühlt, die Sommerhitze bleibt draußen und innen lebt es sich gut mit dem individuellen Wohlfühlklima.
 
Wärmepumpe in Kombination mit Lüftung
Die Wärmeenergie, die normalerweise beim Lüften verloren geht, kann bei einer Modernisierung über eine kontrollierte Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung aufgefangen werden. Eine entsprechend kleiner dimensionierte Wärmepumpe liefert den Restbedarf an Wärmeenergie.
 
Komfortable Bedienmöglichkeiten
Kunden legen heute beim Kauf einer neuen Wärmepumpe Wert auf eine einfache und intuitive Bedienung. Eine IP-Schnittstelle ermöglicht die Bedienung wie auch die Diagnose via Internet. Über ein Smart Home System können neben der Wärmepumpen-Heizung noch weitere Haus-Funktionen miteinander vernetzt werden.
 
Mit freundlicher Genehmigung von Effizienzhaus-online.de
© Effizienzhaus-online
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